News 




Termine 2026

Waldbaden - WB 1

(Basis)

 🌿 Sonntag 17. Mai 2026 um 10:00 Uhr
 🌿 Sonntag 14. Juni 2026 um 10:00 Uhr 

🌿 Sonntag 12. Juli 2026 um 08:00 Uhr 

 

Waldbaden - WB 2

(Basis erweitern)
 🌿 Sonntag August 2026 um 10:00 Uhr
 🌿 Sonntag September 2026 um 10:00 Uhr 
 

Waldbaden - WB 3

(Kreativ)
 🌿 Sonntag Oktober 2026 um 10:00 Uhr 


 Waldbaden mit Hund

6 Online - Termine
🌿 Mittwochs ab 17. Juni 2026 um 19:00 Uhr 


 Waldbaden und Coaching 

🌿 Sonntag 21. Juni 2026 um 07:00 Uhr 

Erkenne was wirkt - 

verändere dein Leben 

ENERGIELESEN

Alte Muster lösen – neue Wege finden 

Kennst du das? 
Du fühlst dich gestresst, unausgeglichen, hast Ängste oder 
fühlst dich körperlich unwohl?
Immer wieder scheinen sich die gleichen Situationen zu wiederholen – ob im Alltag, in Beziehungen oder im Umgang mit deinem Tier.
Oft tragen wir Muster, die nicht unsere eigenen sind und spüren sie als innere Unruhe, Ängste, Blockaden, Schmerzen, Krankheiten oder wiederkehrende Konflikte.

Möchtest du mehr darüber erfahren dann besuche meine Homepage

www.energielesen.de 

(siehe auch Link unten)



Die 10 Zutaten des Waldbadens 

Schlendern / Entschleunigen

Langsamkeit ist ein fester Bestandteil des Waldbadens.

Sinne weit öffnen 

Wenn wir unsere Sinne weit öffnen können wir unsere Umgebung intensiver wahrnehmen.

Innehalten - Rasten  

Beim Innehalten und Verweilen können wir die Natur um uns herum noch viel stärker wahrnehmen und erleben.

Achtsamkeit 

Achtsamkeit ist die gesteigerte Form der Aufmerksamkeit. Es ist ein wertfreies und urteilsfreies wahrnehmen von allem was da ist.

Meditation 

Meditation hilft uns den Geist zu beruhigen und in die Entspannung zukommen.

Atmen 

Atemübungen sind eine gute Möglichkeit bei uns selbst anzukommen um dadurch zu entspannen und Stress abzubauen. Positiver Nebeneffekt: Einatmen der gesunden Waldluft.

Sanfte Bewegungen 

Sanfte Bewegungen regen nicht nur den Stoffwechsel an, sondern aktivieren Muskelgruppen, Knochen und Gelenke werden gekräftigt.

Augenentspannung 

Durch die ständige Belastung von Bildschirmen sind unsere Augen überanstrengt.

Diese Übungen sind eine wohltuende Entspannung für unsere Augen.  

Staunen 

Kindliches staunen. Durch das Staunen kommen wir ins hier und jetzt und sind wertungsfrei.

Solo Zeit 

Dies ist eine Zeit nur für uns selbst, an einem Ort in der Natur an dem wir uns wohl fühlst. Hierbei können wir uns noch tiefer mit der Natur verbinden.

Aus diesen 10 Zutaten setzt sich ein Waldbaden zusammen.

Lust es mal auszuprobieren?

 

Feuersalamander

(Salamandra salamandra

 Leuchtend-gelb gefleckt: Der Feuersalamander ist an seinem Muster gut zu erkennen. Am wohlsten fühlt er sich in den feuchten Laubmischwäldern der Mittelgebirge mit ihren kühlen Quellbächen, Quelltümpeln und quellwassergespeisten Kleingewässern. 

 Merkmale
Mit einer Körpergröße von 14 bis 20 Zentimetern gehört der Feuersalamander zu den größten heimischen Schwanzlurchen. Die Färbung ist schwarz glänzend mit einem auffällig gelborangem Flecken- /Streifenmuster auf der Oberseite. Neben Tieren mit einem typischen Streifenmuster (Salamandra salamandra terrestris) gibt es innerhalb Mitteleuropas auch Tiere mit einem Fleckenmuster (Salamandra salamandra salamandra).
Verbreitung
Der Feuersalamander ist über weite Teile West-, Mittel-, Süd-, und Südosteuropas verbreitet. Innerhalb des großen Verbreitungsgebietes unterscheidet man verschiedene Unterarten von denen die gebänderte Unterart (S. salamandra terrestris) und die gefleckte Nominatform (S. salamandra salamandra) in Deutschland zu finden sind. Die Nordgrenze der Verbreitung verläuft durch Nord- und Mitteldeutschland, wo die Art von Süden nach Norden hin immer seltener wird. 

Verbreitung
Der Feuersalamander ist über weite Teile West-, Mittel-, Süd-, und Südosteuropas verbreitet. Innerhalb des großen Verbreitungsgebietes unterscheidet man verschiedene Unterarten von denen die gebänderte Unterart (S. salamandra terrestris) und die gefleckte Nominatform (S. salamandra salamandra) in Deutschland zu finden sind. Die Nordgrenze der Verbreitung verläuft durch Nord- und Mitteldeutschland, wo die Art von Süden nach Norden hin immer seltener wird.
Lebensraum
Der typische Lebensraum des Feuersalamanders sind feuchte Laubmischwälder der Mittelgebirge. Hier benötigt die Art saubere und kühle Quellbäche, Quelltümpel und quellwassergespeiste Kleingewässer. Seltener findet man die Art in Nadelwäldern
Fortpflanzung
Die Paarung der Feuersalamander erfolgt an Land. Von Februar bis Mai werden die bereits voll entwickelten, jedoch noch mit Kiemen ausgestatteten Larven in kühle Quellbächen, Quelltümpeln oder Brunnen abgesetzt. Dort halten sie sich bevorzugt in kleinen Stillwasserzonen auf.
Gefährdung
Der Feuersalamander ist vor allem durch den Ausbau und die Begradigung von Bächen gefährdet. Auch die Verschmutzung der Fortpflanzungsgewässer und der Straßenverkehr stellen eine erhebliche Bedrohung der Art dar.
Schutzstatus
„Besonders geschützt“ gemäß Bundesnaturschutzgesetz und Bundesartenschutzverordnung. Besonders geschützte Arten dürfen nicht gefangen, verletzt oder getötet werden. 


Quelle: https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/amphibien-und-reptilien/amphibien/artenportraets/10599.html 

Haareis

Der Wald war heute Morgen voller Haareis. 
Kennt ihr das? So faszinierend und wunderschön!  🤍🤍🤍 


Haareis bildet sich auf morschem und feuchtem Todholz. Es besteht aus feinen Eisnadeln die aus dem im Holz enthaltenen Wasser entstehen. 

MEIN WALD, MEIN LEBEN
 
 Ich sah den Wald im  Sonnenglanz,
 vom Abendrot beleuchtet,
 belebt von düstrer Nebel  Tanz,
 vom Morgentau befeuchtet.
 
 Stets blieb er ernst, stets  blieb er schön,
 und stets mußt' ich ihn  lieben.
 
 Die Freud' an ihm bleibt mir  besteh'n,
 die andern all zerstieben.
 
 Ich sah den Wald im Sturmgebraus,
 vom Winter tief umnachtet,
 die Tannen sein in wirrem Graus,
 von Nord dahingeschlachtet;
 
 und lieben mußt' ich ihn noch mehr,
 ihn meiden könnt' ich nimmer.
 Schön ist er, düsterschön und her,
 und Heimat bleibt er immer.
 
 Ich sah mit hellen Augen ihn,
 und auch mit tränenvollen;
 bald sänftigt' er mein Grollen.
 
 In Sommersglut, in Winterfrost,
 konnt' er mir mehr nicht geben,
 so gab er meinem Herzen Trost;
 
 und drum:
  Mein Wald, mein Leben!
 
 Emerenz Meier (1874 - 1928)